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Ergebnisforschung von NLP / NLPt:
Über NLP / NLPt gibt es eine große Anzahl von Literatur auf verschiedensten wissenschaftlichen Niveaus. Im Folgenden finden Sie Studien und Abstracts über die Effizienz und psychotherapeutische Wirksamkeit von NLP / NLPt.
Dank gilt an dieser Stelle
Peter Schütz
TI: Wissenschaftliche Studie beweist: Neuro-Linguistische Psychotherapie (NLPt) wirkt!
Eine Presseinformation
AU: Schuetz,-Peter
IN: Oesterreichisches Trainingszentrum fuer NLP, Wien, Austria
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1996, 5 (4), 52-53
AB: Die Befunde einer Studie von Martina Genser-Medlitsch zur Effektivitaet
des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) als Psychotherapie (NLPt) werden
mitgeteilt (auch in polnischer Übersetzung veröffentlicht in: Genser-Medlitsch,
M. & Schütz, P. (2004): /Czy neurolingwistyczna psychotherpia jest
efektywna/? In: Nowiny Psychologiczne. Warszawa: Polskie Towarzystwo Psychologiczne).
In der Studie wurde bei 55 Klienten aus freien Praxen (Therapiegruppe) sowie
60 Klienten in einer Warte-Kontrollgruppe unter Verwendung standardisierter
Frageboegen die Wirksamkeit therapeutischen Handelns im Rahmen der NLPt-Modelle
und Interventionen anhand der Veraenderung klinisch-psychologischer Merkmale
der Klienten von NLP-Therapeuten untersucht. Insgesamt zeigte sich bei den
Klienten eine eindeutige Veraenderung in Richtung der Therapieziele. Der Therapieerfolg
wurde sowohl von den Klienten als auch von den Therapeuten ueberwiegend positiv
bewertet. Seine Stabilitaet konnte durch katamnestische Erhebungen sechs Monate
nach Beendigung der Therapie gesichert werden.
TI: Wie wirksam ist therapeutische Hilfe mit NLP?
AU: Schnappauf,-Rudolf-A.
AD: Am Fussgraben 26, 65597 Huenfelden-Heringen, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 6, 14-21
AB: Informiert wird im Ueberblick ueber die Grundlagen und Effekte des
Neurolinguistischen Programmierens (NLP) in der Psychotherapie. Eingegangen
wird dabei besonders auf die Bedeutung der Bezeichnung NLP, die Entstehungs-geschichte,
den systematischen Charakter und die Inhalte von NLP sowie die Unterschiede
zwischen NLP und anderen Therapieformen. Ausgefuehrt wird ferner, (1) dass
NLP Erfolgsstrategien liefert, (2) dass NLP die beste Loesung fuer alle sucht,
(3) dass NLP die Selbsthilfekraefte von Menschen belebt, (4) dass NLP Menschen
in gute Zustaende fuehrt, (5) dass NLP absolut diskret ist, (6) dass NLP anhand
feinster koerpersprachlicher Signale fuehrt, (7) dass NLP die positive Absicht
sucht, (8) dass NLP als Kurzzeittherapie haeufig sehr effektiv ist, (9) dass
NLP die Vielfalt schaetzt und integrierend wirkt, (10) dass NLP respektvoll
und tolerant ist, (11) dass NLP behindernde Konflikte loest, (12) dass NLP
Persoenlichkeitsanteile integriert und so Energie freisetzt, (13) dass im
NLP 99 Prozent "Verstehen des anderen" und ein Prozent "Intervention" ist
sowie (14) dass NLP oft viele positive Nebeneffekte erzielt.
TI: Eine Untersuchung zum Submodalitaetenkonzept des NLP
AU: Weerth,-Rupprecht
AD: Hardinghausstr. 25, 4500 Osnabrueck, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1992, 3, 9-12
AB: In einer Pilotstudie wird untersucht, inwieweit die im Submodalitaeten-konzept
des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) postulierten Veraenderungen der
Submodalitaeten (definiert als formal-qualitative Feinunterscheidungen innerhalb
jeder Sinnesmodalitaet) von Vorstellungen, die ihrerseits in subjektiv emotionsrelevanten
Situationen fester kognitiver Bestandteil sind, emotions-veraendernd wirken
koennen. In vier Seminaren wurden 29 Personen in halb-standardisierter Form
theoretisch und praktisch in die Eigenanwendungs-moeglichkeiten des Submodalitaetenkonzepts
eingefuehrt. Dabei wurden zahlreiche direkte Wirkungen und ein halbes Jahr
spaeter deren Dauerhaftigkeit sowie spontan weitergefuehrte Eigenanwendungen
von Submodalitaetsveraenderungen abgefragt. Die deskriptive Auswertung ergab
bei allen Seminarteilnehmern emotionsrelevante Wirkungen, wobei sich mehr
und weniger wirksame Submodalitaeten zeigten. Weiterhin konnten bei knapp
zwei Drittel der Teilnehmer verschiedene erfolgreiche Alltagsanwendungen der
gelernten Methodik festgestellt werden. Hieraus laesst sich auf die theoretische
und praktische Relevanz dieses Teilkonzepts des NLP schliessen.
TI: Erweiterung einschraenkender Glaubenssaetze und Veraenderung von
Verhaltensweisen bei HIV-positiv
AU: Konefal,-Janet
IN: University of Miami, Miami, FL, United States; School of Medicine; Department of Psychiatry
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1992, 3, 30-36
AB: Ueber den Einsatz von Techniken des Neurolinguistichen Programmierens
in der Arbeit mit Personen, die von einer HIV-(Human Immunodeficiency Virus)
Infektion betroffen sind, wird berichtet. Dabei wird die Bedeutung imaginativer
Techniken bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung (Aufbau einer positiven
Zukunftsorientierung, Dissoziation von Identitaet der Person und Virus) und
die Notwendigkeit einer Veraenderung einschraenkender Glaubenssaetze (HIV-Infektion
als unausweichliches Todesurteil) betont. Dadurch soll der Stressfaktor, den
die Tatsache der Infektion auf die Person ausuebt, gemindert werden. Verschiedene
Uebungen (Kommunikation zwischen Teilen, Time-Line-Technik, ein gesuenderes
Ich schaffen, Staerkung des Willens um Leben) werden schematisch dargestellt.
TI: Arbeit mit einem HIV-Positiven
NLP-Anwendung "Gesundheitsrad"
AU: Bader,-Birgit
AD: Gustav-Falke-Str. 2, 20144 Hamburg, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1995, 4, 22-28
AB: Die auf der Grundlage der "Logischen Ebenen" von Robert Dilts und
dem daraus entwickelten "Gesundheitsrad" von Janet Konefal durchgefuehrte
Psycho-therapie mit einem HIV-(Human immunodeficiency virus-)infizierten Patienten
wird beschrieben. Es wird deutlich gemacht, wie die Techniken des Neurolinguistischen
Programmierens eingesetzt werden, um mit dem Patienten die in seinen Symptomen
enthaltene Botschaft zu erkunden.
TI: Pruefungsangst ...wegankern in nur einer Sitzung?
Eine empirische Untersuchung
AU: Reckert,-Horst-W.
AD: Koenigsbergerstr. 3, 72280 Dornstetten, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 6, 22
AB: Die Effektivitaet der Technik des "Anker-Kollabierens" aus dem Neuro-linguistischen
Programmieren (NLP) bei der Kurzzeittherapie von Pruefungsangst wird untersucht.
Zwoelf Studenten wurden in einer ungefaehr 45minuetigen Sitzung mit NLP-Anker-Kollabieren
vorbereitet: Die Problem- und Ressourcephysiologien wurden an den beiden Handgelenken
kinaesthetisch geankert und zum kollabieren gebracht. Im Vergleich zu einer
Kontrollgruppe von 13 Studenten, die sich die Pruefungssituation im Sinne
eines mentalen Trainings in allen Repraesentations-systemen vergegenwaertigen
sollten, belegen vor und nach dem Training bzw. der Pruefung erhobene Fragebogendaten
die Effizienz der Anker-Kollabieren-Technik. Die waehrend des Trainings erfassten
Herzratendaten lieferten dagegen wider-spruechliche Befunde.
TI: Die Allergie-Technik: Anfaengliche Erfolge und Rueckfallraten von Patienten
AU: Swack,-Judith-A.
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1993, 3, 13-17
Note: Bereits ausfuehrlicher in englischer Sprache erschienen in: Anchor Point 1992, 6 (2)
AB: Die Effektivitaet der von Tim Hallboom und Suzi Smith auf dem Hintergrund
des Neurolinguistischen Programmierens entwickelten psychotherapeutischen
Technik zur Behandlung von Allergien wird prospektiv untersucht. Dazu wurden
zehn Patienten mit der Allergie-Technik behandelt und unmittelbar sowie zwei
Jahre nach der Behandlung hinsichtlich des Auftretens allergischer Symptome
befragt. Insgesamt sieben Patienten zeigten spontan nach der Behandlung eine
normale Immunreaktion. Allerdings blieben nur vier dieser Patienten im gesamten
Katamnesezeitraum symptomfrei. Eine erneute Behandlung von drei erfolgslos
behandelten bzw. rueckfaelligen Patienten mit einer modifizierten Allergie-Technik
konnte die Erfolgsquote erhoehen und die Zeitdauer, in der die Veraenderung
beibehalten wurden, verlaengern. Anhand einzelner Fallbeispiele werden therapeutische
Muster und Besonderheiten, die waehrend der Behandlung beobachtet wurden,
illustriert.
TI: Using an imaginary scrapbook for neurolinguistic programming in the
aftermath of a clinical depression: a case history.
AU: Hossack-A; Standidge-K
SO: Gerontologist. 1993 Apr; 33(2): 265-8
AB: We employed neurolinguistic programming (NLP) principles to develop
a positive self-identity in an elderly male patient in England recovering
from clinical depression. This novel technique encouraged recall of intrinsically
rewarding past experiences. Each experience was conceptualized in an image
and compiled chronologically in an imaginary book, providing continuity to
what were chaotic and fragmented recollections during the immediate postdepressive
stage. The patient's anxiety and depression were alleviated and his own functional
goals largely realized. The scrapbook approach to alleviating depressive symptoms
combines NLP principles, sensory modality preference in information processing,
guided reminiscence and recall therapy, and the lifebook method.
TI: Neurolinguistic programming as an adjunct to other psychotherapeutic/
hypnotherapeutic interventions.
AU: Field-ES
SO: Am-J-Clin-Hypn. 1990 Jan; 32(3): 174-82
*LHM: ZBMed-100 Zentralbibliothek für Medizin in Wien, Währinger
Gürtel 18-20 1097 Wien Tel.40400/1085
AB: The therapeutic dissociative techniques of "anchoring" and "three-part
dissociation," neurolinguistic programming (NLP) treatment paradigms incorporating
the idea of division into ego states, are effective in crisis intervention
and as a stimulus for catharsis. Using the anchoring technique in the first
session, a 23-yr-old male patient with severe anxiety, manifested by episodes
of hyperactivity, was able to superimpose inner resources upon the situations
which led to the episodes. Utilizing three-part dissociation, the patient
experienced the hyperactive episodes "for the very last time" and terminated
them permanently. Hypnotic exploration and ideomotor signaling were used with
a 32-yr-old male patient presenting with uncomfortable feelings associated
with intense anger. After the origin of the anger was determined, a three-part
dissociation produced an abreaction and catharsis. Interaction at a cognitive
level integrated the feelings and knowledge into personal consciousness.
TI: A simple hypnotically based NLP technique used with two clients in
criminal justice settings.
AU: Curreen,-Merlin-P.
IN: Psychological Services Div, Auckland, New Zealand
JN: Australian-Journal-of-Clinical-and-Experimental-Hypnosis; 1995 May, Vol 23(1) 51-57
AB: Much of the language of neurolinguistic programming (NLP) derives
from Ericksonian hypnosis and the techniques utilized in both can be successfully
integrated to facilitate effective therapeutic change, particularly in cases
where clients have poorer verbal and social skills, or are resistant to behavior
change in therapy. This paper describes the use of NLP and Ericksonian techniques
in hypnosis with clients in the criminal justice system. In Case 1, a 28-yr-old
Maori man who was charged with assault on a female became violent and depressed
and assaulted and harassed a married woman with whom he had an affair when
he realized that she was not taking the relationship seriously. In Case 2,
a 30-yr-old part Maori man began to experience panic attacks soon after he
was sentenced to prison for aggravated robbery. In both cases, a basic NLP
technique, enhanced by hypnotic language patterns, worked effectively to bring
about successful outcomes.
TI: Brief treatment for adult children of alcoholics: Accessing resources for self-care.
AU: Crandell,-John-S.
JN: Psychotherapy; 1989 Win Vol 26(4) 510-513
AB: The case of a 57-yr-old female adult child of an alcoholic (ACA) illustrates
that brief treatment may be all that is necessary to help many ACAs who possess
the requisites for effective self-care but who have been blocked from using
them. The case shows how therapy can find a way around the inhibition of the
resource of self-care by mobilizing existing internal resources so that emotional
needs can be responded to in the self. In this case, the techniques of accessing
resources and anchoring were drawn from neurolinguistic programming.
TI: Neuro-linguistic programming in the treatment of phobias.
AU: Einspruch,-Eric-L.; Forman,-Bruce-D.
IN: U Miami, Phobia & Anxiety Disorders Clinic, FL, US
JN: Psychotherapy-in-Private-Practice; 1988 Vol 6(1) 91-100
AB: Evaluated a program for treating phobias based on R. Bandler and J.
Grinder's (1979) neuro-linguistic programming (NLP) and Ericksonian approaches
to psychotherapy within the context of a multifaceted treatment program. 31
phobic patients seen in the group/class treatment program completed a phobia
questionnaire fear inventory and the Beck Depression Inventory before and
after 8 wks of treatment. 17 patients seen in individual therapy completed
part of the phobia questionnaire before and after treatment. Results indicate
marked improvement by those who were treated. Findings suggest that NLP holds
promise for treating phobias.
TI: Sexual abuse of males by females: The problem, treatment modality, and case example.
AU: Shelden,-Virginia-E.; Shelden,-Randall-G.
IN: Behavioral Medicine Assoc, Las Vegas, NV, US
JN: Family-Therapy; 1989 Vol 16(3) 249-258
AB: Reviews literature on the sexual abuse of males by females, focusing on the sexual abuse of a male child by his mother. A treatment model known as neurolinguistic programming (NLP) is described. The primary focus in NLP is outcome. The task of the therapist is to identify behavior in which clients no longer wish to engage and to have clients state in specific positive terms their desired state. NLP, biofeedback, and other methods may be used to expose early sexual abuse as an underlying source of adult dysfunction; this discovery may be used to gain access to a disturbed family system. A case study is presented of a 42-yr-old male patient who was sexually abused by his mother and in which NLP was the treatment of choice.
TI: Self-empowerment and the 15-minute solution
AU: Stanton-HE
SO: AUST-J-CLIN-EXP-HYPN. 24/2 (137-144) 1996
CP: Australia
AB: Rapid-change therapeutic techniques are becoming increasingly popular
and in this article four of these, deriving from the work of the neuro-linguistic
programmers - the switch, anchoring a positive feeling, installing belief,
and rapid trance induction - are linked in order to provide a treatment intervention
occupying a time period of 15 minutes. Three case studies involving examination
anxiety, weight loss, and fear of public speaking are used to illustrate how
the techniques might be applied.
TI: Treating phobias rapidly with Bandler's theatre technique.
AU: Stanton,-Harry-E.
IN: U Tasmania, Hobart, Australia
JN: Australian-Journal-of-Clinical-and-Experimental-Hypnosis; 1988 Nov Vol 16(2) 153-160
AB: Describes R. Bandler's (1985) theater technique, which makes use of
mental imagery and dissociation to treat phobias. Working within the neurolinguistic
programming tradition, Bandler, rather than treating phobias over a protracted
time period as decreed by conventional wisdom, uses an approach that removes
phobias rapidly. Case examples of a 47-yr-old female agoraphobic, a 36-yr-old
male social phobic, and a 29-yr-old female simple phobic illustrate the treatment
of each Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-III) category
of phobia with this technique.
TI: Combining hypnosis and NLP in the treatment of telephone phobia
AU: Stanton-HE
AD: Centre for Learning and Teaching, University of Tasmania, GPO Box 252C,
Hobart, Tas. 7001, Australia
SO: AUST-J-CLIN-EXP-HYPN. 24/1 (53-58) 1996
AB: Two neuro-linguistic programming techniques which have proven to be
therapeutically effective are those of the 'theatre' and the 'collapsing of
anchors.' As both have produced good results when used individually, their
combination is likely to provide a very powerful therapeutic intervention.
When a hypnotic induction is also brought into play as a means of increasing
patient expectancy of success, the combination can provide a vehicle for effective
single-session therapy. The manner in which this approach to therapy might
be applied is illustrated in the treatment of an insurance agent afflicted
with telephone phobia.
TI: Using the power of belief in acupuncture and holistic medicine:
Case studies
AU: Vachon-D
SO: AM-J-ACUPUNCT. 21/1 (33-40) 1993
AB: Drawing on his experience in acupuncture, psychoneuroimmunology and
Neuro-Linguistic Programming, the author provides practical techniques and
case studies on how to help patients discover unhealthy beliefs and how to
empower them to create healthy alternatives. The techniques can be easily
integrated into the therapeutic routine and are useful for enhancing the patient's
general ability to meet life's challenges.
TI: West meets east : the art of subconscious healing in traditional Chinese
medicine and acupuncture
AU: VACHON D
1214 Spruce Street, Berkeley CA 94709, USA
SO: Journal: American journal of acupuncture, 1991, 19 (1) 37-57
AB: This paper discusses therapeutic intervention within the framework
of some of the latest advances in psychoimmunology. It describes the healing
process as a matter of establishing a dialogue with the patient's subconscious
mind. In this regard, the author analyzes the sequence of events leading to
the satisfactory resolution of any type of disease-from the original interview
to the final assessment of the results-from two different perspectives: 1)
Traditional Chinese Medicine and 2) Neuro-Associative Conditioning (NAC SUP
T SUP M ), a form of Neuro-Linguistic Programming (NLP SUP T SUP M ) English
Descriptors: Acupuncture; Review; Folk medicine; Western medicine; Human;
Oriental medecine
TI: Glaubenssysteme und der Glaube daran
AU: Leinhos,-Holger
AD: Tuebingerstr. 105, 70178 Stuttgart, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1995, 5, 31-36
AB: Ausgehend von einer Darstellung des konstitutiven paradoxen Charakters
der Leitideen, die im Neurolinguistischen Programmieren als Glaubenssysteme
gekennzeichnet sind, wird ein Beschreibungs- und Interventionsmodell vorgestellt,
das der Komplexitaet dieser subjektiven Systeme Rechnung tragen soll. Dabei
wird auf die von G. Guenther entwickelte Polykontexturale Logik als Basismodell
zurueckgegriffen, deren selbstreferentieller Charakter die widerspruchsfreie,
nicht-zirkulaere Modellierung reflexiver Strukturen erlaubt. An einem Fallbeispiel
wird ein komplexes Handlungsmodell illustriert, dessen vier logische Positionen
selbstreflexive Interventionen in Glaubenssystemen ermoeglichen. Auf weitere
Anwendungsmoeglichkeiten in nicht-klinischen Feldern wird hingewiesen.
TI: Die Zeitlinie - eine Moeglichkeit zur erlebnisintensiven systemischen
Therapie mit EinzelklientInnen
AU: Schindler,-Hans
AD: Wielandstr. 13 a, 28203 Bremen, Germany
SO: Systhema, 1995, 9 (1), 53-60
AB: Die Arbeit mit der aus dem Neurolinguistischen Programmieren abgeleiteten
Technik der Zeitlinie wird als eine fruchtbare erlebnisaktivierende Methode
der systemischen Psychotherapie mit Einzelklienten beschrieben. Dabei werden
die Klienten gebeten, auf einer Zeitlinie im Raum mit Hilfe von Gegenstaenden
zu markieren, wo sich ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft befinden,
sich an diese Orte zu begeben und ihren Gefuehlen nachzuspueren. Moeglichkeiten
der Arbeit an der Zeitlinie (Zielfindung, Entwicklung von Teilzielen, Entscheidungs-findung,
Verabschiedung alter Muster und Eroeffnung neuer Handlungs-moeglichkeiten
sowie symbolische Vergangenheitsbewaeltigung) werden an kurzen Fallbeispielen
verdeutlicht. Die Arbeit mit der Zeitlinie wird als Methode zur Unterstuetzung
von Selbstorganisationsprozessen charakterisiert.
TI: Das Konzept "Widerstand" in der Psychotherapie Milton Ericksons, in der
Kommunikationstherapie und im Neurolinguistischen Programmieren, Teil 1
AU: Stahl,-Thies
AD: Eulenstr. 70, 22763 Hamburg, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 2, 49-55
Note: Teilabdruck aus: Petzold, H. (Ed.) 1981. Widerstand. Ein strittiges
Konzept in der Psychotherapie. Paderborn: Junfermann
AB: Im ersten Teil einer Arbeit ueber den Umgang mit "Widerstand" in der
Hypnotherapie nach Milton H. Erickson, in der Kommunikationstherapie und im
Neurolinguistischen Programmieren werden epistemologische Implikate des Ansatzes
von Erickson dargestellt und hinsichtlich ihrer Abweichung von traditionellen
psychotherapeutischen Modellen diskutiert. Es wird deutlich gemacht, dass
Erickson Manipulation als unvermeidlichen Bestandteil therapeutischen Handels
betrachtete und daher von einem Therapeuten gute Beobachtungsfaehigkeiten,
einen breiten Handlungsspielraum sowie die Bereitschaft, selbst Verantwortung
fuer die Veraenderungen des Klienten zu uebernehmen, forderte. Verschiedene
Vorgehens-weisen und Konzepte von Erickson (Verzicht auf einsichtsfoerderdende
Inter-ventionen, Utilisationsprinzip, Konzentration auf Symptomveraenderung,
Einbeziehen des sozialen Kontextes, Verwendung analog-metaphorischer Kommunikation)
werden erlaeutert.
TI: Das Konzept "Widerstand" in der Psychotherapie Milton Ericksons, in der
Kommunikationstherapie und im Neurolinguistischen Programmieren, Teil 2
AU: Stahl, Thies
AD: Eulenstr. 70, 22763 Hamburg, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 3, 50-58
Note: Teilabdruck aus: Petzold, H. (Ed.) 1981. Widerstand. Ein strittiges
Konzept in der Psychotherapie. Paderborn: Junfermann
AB: Im zweiten Teil einer Arbeit ueber den Umgang mit "Widerstand" in
der Hypnotherapie nach Milton H. Erickson, in der Kommunikationstherapie und
im Neurolinguistischen Programmieren (Teil 1 in MultiMind - NLP aktuell 1994,
2, 49-55) wird deutlich gemacht, dass fuer Erickson Widerstand ein interpersonales
Phaenomen in der Therapie darstellte. Unterschiede zu traditionellen, insbesondere
psychoanalytischen Psychotherapieverfahren, die den intrapersonalen Aspekt
von Widerstand betonen, werden herausgearbeitet und am Beispiel der Depersonalisation
des Therapeuten durch den Klienten waehrend einer hypnotisch induzierten Altersregression
erlaeutert. Drei Kommunikationsstrategien von Erickson fuer den Umgang mit
Patienten im Widerstand werden differenziert und anhand von illustrativen
Fallbeispielen diskutiert: (1) Techniken zur Vermeidung von Widerstand (therapeutische
Bindungen bzw. Doppelbindungen, indirekte Suggestionen per Implikat, Verwendung
von Metaphern), (2) Techniken zur Utilisation von Widerstand, (3) Techniken
zur Provokation und anschliessender Utilisation von Widerstand.
TI: Das Konzept "Widerstand" in der Psychotherapie Milton Ericksons, in der
Kommunikationstherapie und im Neurolinguistischen Programmieren, Teil 3
AU: Stahl, Thies
AD: Eulenstr. 70, 22763 Hamburg, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 4, 47-52
Note: Teilabdruck aus: Petzold, H. (Ed.) 1981. Widerstand. Ein strittiges
Konzept in der Psychotherapie. Paderborn: Junfermann
AB: Im dritten Teil einer Arbeit ueber den Umgang mit "Widerstand" in
der Hypnotherapie nach Milton H. Erickson, in der Kommunikationstherapie und
im Neurolinguistischen Programmieren (Teil 1 und 2 in MultiMind - NLP aktuell
1994, 2, 49-55 bzw. 3, 50-58) wird deutlich gemacht, wie die Konzepte von
Erickson in die Kommunikationstherapie bzw. in das Neurolinguistische Programmieren
ein-geflossen sind und dort weiter entwickelt wurden. Dabei wird auf therapeutische
Doppelbindungen durch paradoxe Kommunkikationsformen und Symptomverschreibungen
sowie auf einen den Widerstand des Klienten vermeidenden Sprachgebrauch eingegangen.
Darueber hinaus werden "Pacing" und "Leading" sowie die Techniken des Angleichens
und Ueberlappens von Repraesentationssystemen, der visuell/ kinaesthetischen
Dissoziation und des Reframings mit Bezug auf widerstands-phaenomene diskutiert.
TI: NLP in der Zahnarztpraxis: Gebisse, die im Kopf nicht passen
AU: Windhorst,-C.; Kirschner,-T.
AD: Egerlandstr. 35 c-d, 8266 Toeging, Austria
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 5, 32-33
AB: Ueber den Einsatz des Neurolinguistischen Programmierens bei einem
Patienten mit psychogener Unvertraeglichkeit der Zahnprothese wird berichtet.
Bei dem Patienten konnten Zusammenhaenge zwischen psychogenen Schmerzen und
seinen unerfuellten Wuenschen hinsichtlich der Aesthetik des Gebisses aufgedeckt
werden. Entsprechend wurden die Probleme des Patienten durch eine minimale
Groessenkorrektur der Zaehne geloest.
TI: NLP in der allgemeinaerztlichen Praxis
AU: Mast,-Karl
AD: Altensteigerstr. 11, 71034 Boeblingen, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 3, 22-25
AB: Ueber Erfahrungen, die mit der Anwendung des Neurolinguistischen Programmierens
(NLP) in der allgemeinaerztlichen Praxis gemacht wurden, wird berichtet. Dabei
wird auf Grundfertigkeiten, die prinzipiell bei allen Arzt-Patient-Begegnungen
anwendbar sind, autorisierte und nicht autorisierte Kurzzeitinterventionen
und therapeutische Interventionen im Rahmen psycho-somatischer Erkrankungen
eingegangen. Darueber hinaus wird der Beitrag von NLP in der "Kleinen Psychotherapie"
und professionellen Lebenshilfe (Coaching) diskutiert.
TI: Die sprechenden Organe - Format und Einzelbeispiele zur Versprachlichung
koerperlicher Symptome
AU: Hickey,-Birgit
AD: Ippendorfer Allee 55, 53127 Bonn, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 2, 22-24
AB: Die Versprachlichung koerperlicher Symptome wird als eine Technik
des Neurolinguistischen Programmierens zur Behandlung psychosomatischer Beschwerden
vorgestellt. Dabei wird der Klient in einem leichten Trancezustand aufgefordert,
das mit der Beschwerde zusammenhaengende Koerperteil zu identifizieren und
in verbalen Kontakt mit ihm zu treten. Vier Fallbeispiele illustrieren das
Vorgehen.
TI: Umfassende Trauma- und PTSD-Therapie-Interventionen mit NLP
AU: Goetzen,-Ulrich
IN: B.I.S. Concept GmbH, Bonn, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 2, 25-27
AB: Der vom Bonner Institut fuer Spezialseminare (B.I.S. Concept GmbH)
entwickelte kurzzeittherapeutische Ansatz zur Behandlung von Trauma-Opfern
und Klienten mit posttraumatischen Stressreaktionen wird vorgestellt. Das
Konzept, das im Zusammenhang mit dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien in einem
Intensiv-training an 21 Trauma-Therapeuten vermittelt wurde, beruecksichtigt
insbesondere systemtheoretische Aspekte und Techniken des Neurolinguistischen
Programmierens.
TI: Glaube versetzt Berge - Zum Wesentlichen in der Arbeit mit
Glaubenssaetzen
Die kinaesthetische Ableitungssuche zur Identifikation relevanter Glaubenssaetze
(K.A.S.I.G.) als Diagnoseinstrument fuer die Arbeit an emotional relevanten
Glaubensinhalten
AU: Schmidt-Tanger,-Martina
AD: Am Milchhornsberg 12, 51429 Berg.-Gladbach, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 3, 13-16
AB: Die kinaesthetische Ableitungssuche zur Identifikation relevanter
Glaubenssaetze (K.A.S.I.G.) wird als Technik des Neurolinguistischen Programmierens
zur Diagnose emotional relevanter Glaubensinhalte vorgestellt. Die sechs Schritte
des Modells (Gefuehlfokussieren; spontane Erinnerung induzieren; erinnerte
autobiographische Szene komplettieren; Erzaehlung protokollieren und Generalisierungen
abstrahieren; Resonanztest; Weiterarbeit mit dem Material durch Techniken
zur Veraenderung von Glaubenssaetzen) werden skizziert und an einem Fallbeispiel
illustriert.
TI: Sexueller Missbrauch und Rheuma
Ein Therapiebericht
AU: Lenk,-Wolfgang
AD: Wartburgstr. 17, 10825 Berlin, Germany
SO: Hypnose und Kognition, 1994, 11 (1-2), 127-137
AB: Ueber die Therapie einer 40jaehrigen Frau, die in ihrer Kindheit zwischen
dem dritten und elften Lebensjahr von ihrem Vater sexuell missbraucht wurde,
wird berichtet. Im Alter von 17 Jahren entwickelte sie Gelenkrheuma, das ihre
Hand- und Fussgelenke stark verkrueppelte. Darueber hinaus litt sie an massiven
Problemen in ihrer Familie. Um die Schmerzen zu reduzieren und neue Lebens-perspektiven
zu entwickeln, wurden Interventionen aus der klinischen Hypnose und dem Neurolinguistischen
Programmieren erfolgreich angewandt.
TI: Behandlung von Sprachproblemen eines bilingualen Griechen
AU: Lenk,-Wolfgang
AD: Wartburgstr. 17, 1000 Berlin 62, Germany
SO: Hypnose und Kognition, 1990, 7 (2), 34-42
AB: Die Therapie eines 27jaehrigen bilingualen Griechen, der in bestimmten
Situationen Worte und Wortgruppen so stark verwechselte, dass der Sinn seiner
Aussagen nicht mehr verstaendlich war, wird beschrieben. In den acht Sitzungen
in meist dreiwoechentlichem Abstand wurden Interventionen aus Hypnotherapie,
Neurolinguistischem Programmieren und Systemischer Therapie eingesetzt, die
zu einem veraenderten Verstaendnis seiner Familiengeschichte, neuen Einstellungen
und Verhaltensweisen, einer Verbesserung seiner Kurzsichtigkeit und schliesslich
zur nahezu vollstaendigen Behebung der Sprachstoerungen fuehrten.
TI: Psychotherapeutische Behandlung eines Lipoms im Eigenversuch
AU: Lenk,-Wolfgang
AD: Wartburgstr. 17, 1000 Berlin 62, Germany
SO: Hypnose und Kognition, 1988, 5 (1), 45-52
AB: Es wird von einer "Selbsttherapie" mit den Techniken der Hypnose und
des Neurolinguistischen Programmierens zur Behandlung eines rezidivierenden
Lipoms ohne operativen Eingriff berichtet. Der Therapieverlauf wird anhand
von Tagebucheintragungen skizziert.
TI: Generative Imprinting - Die schoepferische Praegung
AU: Fraser,-Roye'-; Gardner,-Ann-M.
AD: 2 Grace Ct. No. 5D, Brooklyn, NY 11201, United States
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1993, 1, 19-22
Note: Bereits in englischer Sprache erschienen in: Anchor Point 1990, 4 (11)
AB: Die Technik des "Generative Imprinting" (Schoepferische Praegung),
die auf dem Hintergrund der Arbeit von R. Dilts entwickelt wurde, wird vorgestellt.
Waehrend Dilts seine Aufmerksamkeit auf traumatische Erfahrungen in der Vergangenheit
(negative Praegungen) richtet, geht das "Generative Imprinting" von der schoepferischen
Wirkung positiver Frueherfahrungen aus. Die Schoepferische Praegung ist dabei
eine Imagination der hoechsten Werte eines Individuums und der kreativste
Zustand auf spiritueller Ebene. Sie spiegelt die unbewusste, innerste Quellenerfahrung
(Source experience) wieder. Es wird deutlich gemacht, wie die Schoepferische
Praegung - ausgehend vom Generalisierten Wunschzustand und mit Hilfe der Analyse
der Submodalitaeten - zugaenglich gemacht und therapeutisch angewendet werden
kann. Ein Fallbeispiel illustriert das Vorgehen.
TI: Die Schoepferische Praegung und der Function Mode
AU: Fraser,-Roye'-; Gardner,-Ann-M.
AD: 2 Grace Ct. No. 5D, Brooklyn, NY 11201, United States
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1993, 2, 10-13
Note: Bereits in englischer Sprache erschienen in: Anchor Point 1991, 5 (3)
AB: Im zweiten Teil einer Arbeit ueber die Anwendung des "Generative Imprinting"
(Schoepferische Praegung) im Neurolinguistischen Programmieren (Teil I in
Multi Mind - NLP aktuell 1993, 1) werden Verbindungen zwischen der Schoepferischen
Praegung und den sechs Phasen im "Function Mode"-Modell (Glaubenssaetze/Absicht,
Motivation, Zusatzdaten, feste Ueberzeugung, Entscheidung, T.O.T.E./Action)
deutlich gemacht. Die Schoepferische Praegung dient dabei als Katalysator,
um die innerste Quellenerfahrung und die damit verbundenen Glaubenssaetze
und Absichten offenzulegen. Weiterhin werden die mit jeder weiteren Phase
des "Function Mode" verbundenen Submodalitaeten und Strategien herausmodelliert.
Es wird betont, dass dabei die einzelnen Strategien in den Phasen des "Function
Mode" kongruent mit der Befriedigung der Absicht einhergehen muessen. Ein
Fallbeispiel illustriert das Vorgehen.
TI: Beziehungen heilen durch Timeline-Interaktionen
AU: Karlson,-Eric
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1996, 5 (2), 34-37
Note: Bereits in englischer Sprache erschienen in: Anchor Point 1992, 6 (10)
AB: Der Einsatz von Timeline-Techniken des Neurolinguistischen Programmierens
zur Veraenderung der Gefuehle und Einstellungen von Klienten gegenueber einem
Beziehungspartner wird erlaeutert. Die Techniken koennen sowohl in Beziehungen
mit gegenseitiger Abhaengigkeit als auch in Beziehungen, in denen ein Partner
vom anderen ausgenutzt wird, angewendet werden. Verschiedene Fallbeispiele
illustrieren das Vorgehen.
TI: Ein NLP-Format fuer Double-binds
AU: Krauthauser,-Helmut
AD: Kaiser-Wilhelm-Ring 44, 55118 Mainz, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1995, 5, 37-39
AB: Auf dem Hintergrund des Neurolinguistischen Programmierens wird eine
Technik zur Bearbeitung von "double-bind"-Erfahrungen entwickelt. Das therapeutische
Vorgehen wird beschrieben und anhand eines Fallbeispiels erlaeutert.
TI: NLP und Schmerz
AU: Burghard-Eckstein,-Kirstin; Gerhardt,-Kathrin
IN: Besser-Siegmund-Institut, Hamburg, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1993, 5, 10-13
AB: Ueber die Anwendung der psychotherapeutischen Techniken des Neuro-linguistischen
Programmierens (NLP) bei der Schmerzbehandlung am Besser-Siegmund-Institut
in Hamburg wird berichtet. Anhand eines Fallbeispiels einer Patientin mit
chronischen Schmerzen wird das Vorgehen erlaeutert. Die positiven Behandlungsergebnisse
von 20 schmerzkranken Patienten, die im Institut mit einem interdisziplinaeren
Ansatz und unter besonderer Beruecksichtigung des NLP behandelt worden waren,
werden dargestellt.
TI: Praesuppositionen im Rahmen der Fast-Phobia-Cure
AU: Toivonen,-Veli-Matti
AD: Vehkatie 25 as. 23, 04400 Jaervenpaeae, Finland
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1993, 5, 14-16
Note: Bereits in englischer Sprache erschienen in: Anchor Point 1992, 6 (8)
AB: Ueber den Einsatz von praesuppositionalen Sprachmustern bei der Behandlung
von Phobien mit der "Fast Phobia Cure" des Neurolinguistischen Programmierens
wird berichtet. Es wird gezeigt, wie in therapeutischen Fragen Praesuppositionen
beim Elizitieren von dissoziierten, mit der Phobie verknuepften inneren Bildern
und bei der Veraenderungsarbeit der Submodalitaeten genutzt werden koennen.
Darueber hinaus wird auf die Anwendung von Praesuppositionen beim Mapping-Across
eingegangen. Zwei Fallbeispiele demonstrieren das Vorgehen.
TI: Loesungsorientierte Kurztherapie: Konzepte, Praemissen und Stolpersteine
AU: Loth,-Wolfgang
AD: Steinbrecher Weg 52, 5060 Bergisch Gladbach 1, Germany
SO: Systeme, 1992, 6 (2), 3-22
AB: Ausgehend von einem Fallbeispiel aus der Praxis werden verschiedene
loesungsorientiert-kurztherapeutische Konzepte (Mental Research Institute;
Neurolinguistisches Programmieren; Ansatz von Steve de Shazer am Brief Family
Therapy Center; Single Session Therapy) skizziert. Es wird deutlich gemacht,
dass die emanzipationsfoerderlichen Praemissen kurztherapeutischer Ansaetze
nicht auf den Nutzen-Effekt reduziert werden duerfen. Die erhoehte Wahrscheinlichkeit
fuer eine kuerzere Behandlungszeit ergibt sich aus den Rahmenbedingungen der
Therapie (Absprachen und konstruktives Zusammenarbeiten von Anbietern und
Kunden in Richtung vereinbarter Ziele). Sie ist somit nicht als formal normierende
Behandlungsvorgabe aufzufasssen.
TI: Beliefs schnalzen
AU: Hurst-Prager,-Christina; Waller,-Urs
SO: NLP-Journal, 1991, 3, 28-31
AB: Die Technik des "Beliefs schnalzen", mit der negative Glaubens-ueberzeugungen
veraendert werden koennen, wird vorgestellt. Das Vorgehen wird am Beispiel
einer Klientin mit einer Essstoerung illustriert.
TI: Sterbebegleitung
AU: Gruber,-Frank-W.
AD: 143 Orleans Circle, Norfolk, VA 23509, United States
SO: NLP-Journal, 1991, 4, 20-21
AB: Am Fallbeispiel einer im Endstadium krebskranken Patientin werden
Moeglichkeiten der Sterbebegleitung durch Techniken des Neurolinguistischen
Programmierens (NLP) beschrieben. Im Prozess werden Zeitlinien und Uebergangs-muster
der Sterbenden evoziert, in Verbindung mit ihren Werten gebracht und in Verabschiedungsrituale
integriert.
TI: Durch bildnerisches Gestalten zur Sprache? Neue Wege in der Aphasiebehandlung
AU: Becker,-Eva
IN: Geriatrisches Krankenhaus Elbroich, Duesseldorf, Germany
SO: Geriatrie & Rehabilitation, 1990, 3 (2), 67-75
AB: Auf der Grundlage systemtheoretischer Denkansaetze und Erkenntnisse
des Neurolinguistischen Programmierens wird ein Netzwerkmodell der Sprachspeicherung
vorgestellt. Ausgehend von diesem Modell wird darauf hingewiesen, dass bei
Aphasikern haeufig der Zugang zum visuellen Repraesentationssystem gestoert
ist. Anhand von Patientenarbeiten wird gezeigt, wie durch Mal- und Toepferarbeit
mit Aphasikern versucht wird, das innere Bild aussen sichtbar zu machen, und
dadurch das innere Bild zu verdeutlichen oder auch zu korrigieren. Es gibt
Hinweise darauf, dass sich diese Arbeit am inneren Bild auch in groesserer
sprachlicher Kompetenz auswirkt.
TI: Neurolinguistisches Programmieren (NLP) in der Kurzzeittherapie
AU: Geck,-Karl-A.
AD: Poststr. 11, 7886 Murg-Haenner, Germany
SO: Psycho, 1988, 14 (10), 750-758
AB: Das neurolinguistische Programmieren wird als prozessorientiertes
psychotherapeutisches Verfahren im Rahmen der Kurzzeittherapie beschrieben.
Wesentliche Techniken dieses Ansatzes werden beschrieben: Matching, Pacing,
Leading, Reframing, Phobietechnik. Zur Illustrierung werden vier Fallberichte
(Asthma, Naegelkauen, Abdominalsymptomatik, Klaustrophobie) vorgestellt.
TI: Information exchange between client and the out-side world from the NLP perspective.
AU: Hoenderdos,-H.-Th.-W.; van-Romunde,-L.-K.-J.
JN: Communication-and-Cognition; 1995 Vol 28(2-3) 343-350
AB: Explains the Neurolinguistic Programming (NLP) as a method of communicating
subjective experiences of human beings. NLP originates largely from studies
on hypnosis. Central in the NLP-model is the finding that memory and recall
are based on sensory-based representational systems in the brain. As a highly
sensitive method, NLP application is at the level of psychotherapy and at
the level of business and governmental health organizations. In these circumstances
NLP-techniques are known to significantly improve sensor-mediated communications.
TI: Belief change and neurolinguistic programming.
AU: Davis,-Donald-I.; Davis,-Susan-L.
IN: Family Therapy Inst of Alexandria, VA, US
JN: Family-Dynamics-of-Addiction-Quarterly; 1991 Jun Vol 1(2) 34-44
AB: Discusses limiting beliefs and ways to change them in therapy. The
basic elements of a belief change process included at least some of the following:
eliciting and installing appropriate, resourceful states in the client; a
procedure for going back in memory with these new resources; an objective
assessment of the new generalizations formed; consolidation and integration
of the new beliefs; mental rehearsal of the future; and testing the new beliefs.
A case illustration involving a woman in her 30s is presented.
TI: Neuro-Linguistic Programming and family therapy.
AU: Davis,-Susan-L.; Davis,-Donald-I.
IN: Family Therapy Inst of Alexandria, VA
JN: Journal-of-Marital-and-Family-Therapy; 1983 Jul Vol 9(3) 283-291
AB: Presents 2 types of intervention for facilitating communication in
family therapy that are based on the neurolinguistic programming (NLP) technique
developed by R. Bandler and J. Grinder (1975) and Grinder and Bandler (1976).
These interventions deal with identifying and bridging sensory differences
between family members and with anchoring responses to contexts in which they
would be desirable. Two clinical examples illustrate how NLP can be used to
identify behavioral sequences, use this information to evoke the desired response
in the patient, and bypass conscious resistance.
TI: Neurolinguistic programming in orientation and mobility
AU: Williams-MF; Jacobson-WH
AD: Department of Rehabilitation, University of Arkansas,
2801 South University Avenue, Little Rock, AR 72204, United States
SO: J-VISUAL-IMPAIRM-BLINDN. 83/9 (454-456) 1989
AB: Neurolinguistic programming is a communication model whose basic principles
are that human beings process information through the five senses (representational
systems), tend to favor one of the primary representational systems (visual,
auditory, or kinesthetic) over others, and display how they are thinking in
subtle ways. This article describes this model in detail and discusses how
orientation and mobility instructors can implement it to teach congenitally
totally blind students, who have access to only the auditory and kinesthetic
primary systems, to use a cane or a dog guide more effectively.
TI: Bitte sprechen Sie ... jetzt!
Sprachtherapie mit NLP aus der Sicht eines angehenden NLP-Practitioners
AU: D'-Hondt,-Sabine
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 1, 24-26
AB: Anhand von zwei Fallbeispielen wird gezeigt, wie die Techniken des
Neurolinguistischen Programmierens in der stationaeren neurologischen Sprachtherapie
von Erwachsenen eingesetzt werden koennen. Dabei wird insbesondere auf das
Wechselspiel von "Pacing" und "Leading" zur Herstellung von Rapport in Gespraechssituationen
mit den Patienten sowie auf die Prinzipien des "Well formed outcome" eingegangen.
TI: The NLP swish pattern: An innovative visualizing technique.
AU: Masters,-Betsy-J.; Rawlins,-Melanie-E.; Rawlins,-Larry-D.; Weidner,-Jean
IN: Cowden-Herrick Schools, Cowden, IL, US
JN: Journal-of-Mental-Health-Counseling; 1991 Jan Vol 13(1) 79-90
AB: Describes the swish pattern visualizing technique developed within
the neurolinguistic programming (NLP) framework. A brief overview of NLP is
followed by an explanation of the basic theory and expected outcomes of the
swish. Specific steps for using the swish include identifying the context,
creating a desired self-image, checking ecology, swishing, and testing. Two
case studies using the swish technique to alleviate stress and help a batterer
are presented to illustrate its versatility and effectiveness.
TI: The effect of matching primary representational system predicates on hypnotic relaxation.
AU: Yapko,-Michael-D.
IN: Hypnosis Ctr & Counseling Alternatives, San Diego, CA
JN: American-Journal-of-Clinical-Hypnosis; 1981 Jan Vol 23(3) 169-175
AB: The newly-emerging and rapidly growing neurolinguistic programming
model of communication states that conversational language reflects a favored
sense for processing information, the "primary representational system," (PRS).
Using similar language structures while interacting is thought to increase
rapport and influence. The present study tested that assumption. 30 undergraduates
were exposed to 3 different hypnotic inductions varying in sensory language
structure according to major representational systems. Ss were evaluated by
EMG for relaxation obtained from compatible and noncompatible inductions.
Ss objectively obtained greatest relaxation when experiencing hypnotic inductions
containing predicates corresponding to their PRS. Matching PRS predicates
increased the relaxation level of Ss exposed to matching and nonmatching hypnotic
inductions. Identifying and matching PRS language structures appears to enhance
rapport and influence.
TI: Treating Symptoms of Post-Traumatic Stress Disorder with Neuro-Linguistic
Programming.
AU: Gregory,-Peter-B.
IN: Veterans Administration Center, Fort Harrison, MT
BK: Magic in Action (Richard Bandler), pp. 205-228. Meta Publications, Cupertino, CA
AB: This case study describes, in systematic detail, the therapeutic use of selected neuro-linguistic programming techniques as they were successfully applied in the desnsitization of a Vietnam combat veteran suffering from a variety of Post-traumatic Stress Disorder symptoms. A total of 6 hours of actual therapeutic treatment interaction with the veteran were required to modify his maladaptive responses that were directly related to his wartime experiences. At the end of therapy, a 22-month follow-up period demonstrated that the veteran had effectively readjusted to civilian life and no longer manifested pre-treatment symptoms.
Neuro-linguistic programming modelers have recently been describing a
variety of therapeutic techiques that they claim rapidly and permanently modify
not only phobic, but other maladaptive behaviors that have resulted form traumatic
events. Among these techniques are: 1) vusal-kinesthetic disassociation, (VKD)
that is claimed effective in rapidly and permanently desensitizing clients
to traumatic incidents and phobias, 2) change history, (CH) that reputedly
enables clients to quickly learn to access or re-access adaptive behavioral
resources and integrate them into specific situations when and where they
are needed, and, 3) reframing; a process by which, in part, clients are given
new perspectives with which to perceive specific problem situations differently
than previously and turn these into positive and adaptive learning resources.
These therapeutic techniques rely heavily upon the use of anchors; an anchor
being any stimulus that, when presented to a person, evokes a consistent conditioned
paired response.
RELATED STUDIES
TI: Aus der Praxis fuer die Praxis: Marmelade heute: das Selbstvertrauen
Self-confidence
AU: Spangenberg,-Brigitte; Spangenberg,-Ernst
AD: Karl-Marx-Str. 3, 64404 Bickenbach, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1996, 5 (3), 20-21
AB: Ueberlegungen zum Aufbau von Selbstvertrauen aus der Perspektive des
Neurolinguistischen Programmierens werden mitgeteilt. Dabei wird hervorgehoben,
dass Selbstvertrauen einerseits durch Anerkennung durch andere Personen entsteht
(Fremdreferenz), andererseits sich aber auch durch die Entwicklung von Selbstreferenz
von dieser Anerkennung abloesen muss. Ein Fallbeispiel illustriert das Vorgehen
einer therapeutisch induzierten Steigerung von Selbstvertrauen durch Timeline-Interventionen.
TI: Behebung von Legasthenie/LRS mit NLP-Methoden
AU: Karig,-Franz
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1996, 5 (1), 15-17
AB: Anhand von zwei Fallbeispielen wird gezeigt, wie das Neurolinguistische
Programmieren zur Therapie von Legasthenie bei erwachsenen Personen eingesetzt
werden kann. Ein drittes Fallbeispiel verdeutlicht Besonderheiten im Vorgehen
bei Kindern mit Legasthenie.
TI: Was wir ohne Worte sagen...
Ueber Koerpersprache und Persoenlichkeitsentwicklung
AU: Rebel,-Guenther
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1996, 5 (2), 40-42
AB: Ein Ueberblick ueber nonverbale Kommunikation mittels Koerpersprache
wird gegeben. Dazu wird Koerpersprache definitorisch umschrieben, die Bedeutung
von Gestik und Mimik skizziert und eine Uebersicht der Gesten gegeben. Die
Themenbereiche eines Koerpersprachetrainings und seine Wirkungen auf die Persoenlichkeitsentwicklung
werden angesprochen. Bezuege zum Neurolinguistischen Programmieren werden
diskutiert.
TI: Die Vasco-da-Gama-Strategie
AU: Struwe,-Gerhard
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1995, 6, 28-30
AB: Auf der Grundlage des Neurolinguistischen Programmierens wird die
Strategie, nach der der Entdecker Vasco da Gama im 15. Jahrhundert seine Seereise
nach Indien geplant hat, herausgearbeitet. Es wird deutlich gemacht, wie die
Schritte dieser Strategie sowohl fuer Zielplanungen in Teams als auch fuer
persoenliche Ziele angewandt werden koennen.
TI: Was nuetzt NLP?
Beispiele praxisbezogener Forschung
AU: Blickhan,-Daniela
IN:I Inntal Institut, Grosskarolinenfeld, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1992, 1, 23-24
AB: Die Ergebnisse von zwei Studien von Robert Duncan ueber die Auswirkungen
eines intensiven Ausbildungstrainings im Neurolinguistischen Programmieren
(NLP) auf die Teilnehmer werden dargestellt. In der ersten Untersuchung beantworteten
54 Teilnehmer der Ausbildungsgruppen vor und nach einem dreiwoechigen NLP-Training
das "Personal Orientation Inventory" von Shostrum. Es zeigte sich, dass durch
die Arbeit an persoenlichen Erfahrungen, die ein wesentlicher Bestandteil
der Ausbildung darstellt, eine Steigerung der Selbstaktualisierung erreicht
werden konnte. Eine zweite Studie konnte eine Reduktion von Trait-Angst (erfasst
mit dem State-Trait Anxiety Inventory) und eine Steigerung der internen Kontrollueberzeugungen
bei Teilnehmern des Trainings "NLP-International" 1989 in der Schweiz nachweisen.
TI: NLP und Medizin
Ein Plaedoyer fuer eine neue und wirkliche Humanmedizin
AU: Dyckhoff,-Bernd
AD: Nettekovener Str. 1, 53347 Alfter-Witterschlick, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 2, 20-21
AB: Fuer die Entwicklung einer Humanmedizin, die sich nicht nur auf die
Diagnose und Behandlung von Organstoerungen beschraenkt, sondern sich auch
als Zuwendungsmedizin versteht, wird plaediert. Es wird deutlich gemacht,
inwieweit die Methoden des Neurolinguistischen Programmierens einen Beitrag
zur Gestaltung effektiver Kommunikation zwischen Arzt und Patient leisten
koennen.
TI: Burnout bei Heilberufen
Nuetzliche Hinweise, die in allen helfenden Berufen Anwendung finden koennen – hier
am Beispiel des Arztberufes
AU: Hickey,-Birgit
AD: Ippendorfer Allee 55, 53127 Bonn, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1994, 4, 45-46
AB: Besonderheiten des Burnout-Syndroms in bezug auf den Arztberuf werden
aus Sicht des Neurolinguistischen Programmierens aufgezeigt. Hinweise zur
Ueberwindung und Vermeidung des Burnouts werden gegeben.
TI: NLP in der hausaerztlichen Praxis
AU: Mueller,-Joachim
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1993, 3, 30-33
AB: Ueber Erfahrungen mit dem Einsatz des Neurolinguistischen Programmierens
(NLP) in der hausaertzlichen Praxis wird berichtet. Es wird deutlich gemacht,
wie durch NLP der Umgang mit dem Patienten durch die Beachtung nonverbaler
Signale, die positive Wertschaetzung der Widerstaende der Patienten und die
Verbesserung des Rapports veraendert werden kann. Ebenso erweist sich die
Vermittlung von Grundannahmen des NLP (positive Funktion von Symptomen) an
den Patienten als nuetzlich. Die Anwendung der NLP-Techniken bei einzelnen
Erkrankungen (Allergien, Bluthochdruck, psychosomatische Beschwerden, Suchtkrankheiten,
Phobien, depressive Symptome, Infektanfaelligkeit, Autoimmunerkrankungen,
Krebs) wird erlaeutert.
TI: Anmerkungen zur Supervision in den NLP-Ausbildungen
AU: Bergner,-Ingo
AD: Wunstorfer Str. 76, 30453 Hannover, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1993, 5, 34-37
AB: Auf dem Hintergrund des radikalen Konstruktivismus und Aspekten der
allgemeinen Systemtheorie werden Merkmale eines teilnehmerorientierten Ausbildungs-
und Supervisionskonzeptes des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) entworfen.
Es wird dafuer plaediert, dass bei der Supervision in der NLP-Ausbildung mit
dem Instrumentarium des NLP Selbstbezogenheit und Selbstreflexion von Beratungssituationen
bei den angehenden Beratern bearbeitet werden sollen. Weitere Ziele, Methoden
und Strategien der Supervision sowie Aufgaben des Supervisors werden dargestellt.
TI: Neurolinguistisches Programmieren in der Arzt-Patient-Kommunikation.
Grundzuge des Verfahrens--Beispiele zur Anwendung aus der Chirurgie.
AU: Graf-U
SO: Fortschr-Med. 1995 Sep 20; 113(26): 368-71
AB: Neurolinguistic programming (NLP) is a means of improving physician-patient
communication that can be learned by any doctor. The present article first
describes some of the fundamentals of NLP and then provides examples taken
from the field of surgery-in the first instance dealing with the treatment
of painful conditions by means of trance or dissociation and, secondly, on
the influencing of expectations and the restructuring (reframing) of doctrines
in a patient with malignant disease.
TI: Interkulturelle Kommunikation
Ein Spiegelbild des NLP
AU: van-der-Horst,-Brian
AD: P.O. Box 286, Franktown, CO 80116, United States
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1992, 6, 13-18
Note: Bereits in englischer Sprache erschienen in: Anchor Point 1992, 6 8)
AB: Anhand eigener Erfahrungen werden Verbindungen zwischen dem Forschungsfeld
der interkulturellen Kommunikation und dem Neuro-linguistischen Programmieren
(NLP) deutlich gemacht. Die Bedeutung von NLP fuer die Entwicklung von Konzepten
der multikulturellen Erziehung und Therapie bzw. des multikulturellen Managements
wird aufgezeigt. Auf ein Projekt zur Modellierung multikultureller Kompetenz
wird eingegangen.
TI: Neuro-linguistic programme as practised by an educational psychologist.
AU: Beaver,-Rick
JN: Educational-Psychology-in-Practice; 1989 Jul Vol 5(2) 87-90
AB: Provides some examples of an educational psychologist's practice using
neurolinguistic programming (NLP). The author outlines case studies of work
with a 9-yr-old girl and 4 boys aged 7, 10, 10, and 14 yrs when NLP was particularly
effective. Cases are preceded with a brief description of the major elements
of NLP used with the client (rapport building, swish pattern anchor chaining,
visual/kinaesthetic dissociation, and spelling strategy).
TI: Representational systems in counselling.
AU: Gillam-T
SO: Nurs-Stand. 1993 Nov 24-30; 8(10): 25-7
AB: The theories of neuro-linguistic programming are becoming more popular
in shaping the approaches of nurses to counselling. The use of one facet of
these theories, primary representational systems, is explored here. Examining
the case of an imaginary patient, the author shows how the primary representational
systems of patients and health workers can create problems if in disharmony,
and how a proper understanding can lead to increased empathy and more constructive
dialogue.
TI: Using rapid change techniques to improve sporting performance.
AU: Stanton,-Harry-E.
IN: U Tasmania, Hobart, Australia
JN: Australian-Journal-of-Clinical-and-Experimental-Hypnosis; 1989 Nov., Vol 17(2) 153-161
AB: Suggests that brief therapeutic interventions can produce successful
outcomes; in particular, neurolinguistic programming (NLP) can achieve considerable
success with single session interventions. Three rapid change techniques (ego-state
reframing, changing personal history, and symptom prescription) are described.
Case studies are used to illustrate how each of these has been used to facilitate
improved sporting performance.
TI: Multi-Identity-Rebalancing
Das M.I.R.-Modell
AU: Haberzettl,-Martin; Schneider,-Anette
AD: Straubinger Str. 14, 90480 Nuernberg, Germany
SO: MultiMind - NLP aktuell, 1995, 2, 30-31
AB: Das in Anlehnung an Robert Dilts "Re-Imprinting" entwickelte M.I.R.-(Multi-Identity-Rebalancing-)Modell
wird vorgestellt. Bei diesem Modell werden durch eine Kombination von Time-Line
Techniken mit der Arbeit mit neurologischen Ebenen miteinander konfligierende
Persoenlichkeitsanteile oder Teil-Identitaeten in Kontakt zueinander gebracht
und veraendert.
TI: Was kann NLP im Gesundheitstraining leisten?
Eine Moeglichkeit in der persoenlichen Gesundheitsfoerderung
AU: Engel,-Monika; Unterberger,-Gerhart
IN: Fachhochschule Hildesheim, Germany; Institut fuer Therapie und Beratung
SO: Praevention, 1995, 18 (1), 23-24
AB: Moeglichkeiten des Einsatzes des Neurolinguistischen Programmierens
(NLP) im Rahmen der Gesundheitsfoerderung werden eroertert. Dabei wird insbesondere
auf Grundannahmen des NLP und auf Moeglichkeiten der Anregung notwendiger
Verhaltens- und Einstellungsaenderungen sowie der gezielten Heilungsfoerderung
eingegangen. Die bisherigen Erfahrungen mit Methoden des Neurolinguistischen
Programmierens (NLP) lassen darauf schliessen, dass NLP zur Gesundheits-foerderung
besonders geeignet ist. Die schnelle und wirksame Anregung von notwendigen
Verhaltens- und Einstellungsaenderungen ist genauso moeglich wie auch gezielte
Heilungsfoerderung. Auf dieser Basis wurde mit dem Hildesheimer
Gesundheitstraining HGT ein Konzept zur persoenlichen Gesundheitsfoerderung
entwickelt. Das HGT ist vorrangig nicht an Krankheiten, sondern an Gesundheit,
an Zielen und Ressourcen orientiert.
TI: Sterbebegleitung
AU: Gruber,-Frank-W.
AD: 143 Orleans Circle, Norfolk, VA 23509, United States
SO: NLP-Journal, 1991, 4, 20-21
AB: Am Fallbeispiel einer im Endstadium krebskranken Patientin werden
Moeglichkeiten der Sterbebegleitung durch Techniken des Neurolinguistischen
Programmierens (NLP) beschrieben. Im Prozess werden Zeitlinien und Uebergangsmuster
der Sterbenden evoziert, in Verbindung mit ihren Werten gebracht und in Verabschiedungsrituale
integriert.
TI: Looking at yourself through loving eyes.
AU: Childers,-John-H.
IN: U Arkansas, Fayetteville, US
JN: Elementary-School-Guidance-and-Counseling; 1989 Feb Vol 23(3) 204-209
AB: Presents a modified version of L. Cameron-Bandler's (1985) neurolinguistic
programming technique for building self-esteem in elementary school students.
This technique is a form of dissociation that allows children to internally
generate the experience of being loved rather than relying only on external
verification. Steps for implementing this technique in classroom settings
are outlined. This approach has been found to be useful in working with elementary
school students and in preparing elementary school counselors.
TI: Neurolinguistic programming training, trait anxiety, and locus of control.
AU: Konefal-J; Duncan-RC; Reese-MA
SO: Psychol-Rep. 1992 Jun; 70(3 Pt 1): 819-32
AB: Training in the
neurolinguistic programming techniques of shifting perceptual position, visual-kinesthetic
dissociation, timelines, and change-history, all based on experiential cognitive
processing of remembered events, leads to an increased awareness of behavioral
contingencies and a more sensitive recognition of environmental cues which
could serve to lower trait anxiety and increase the sense of internal control.
This study reports on within-person and between-group changes in trait anxiety
and locus of control as measured on the Spielberger State-Trait Anxiety Inventory
and Wallston, Wallston, and DeVallis' Multiple Health Locus of Control immediately
following a 21-day residential training in neurolinguistic programming. Significant
with-in-person decreases in trait-anxiety scores and increases in internal
locus of control scores were observed as predicted. Chance and powerful other
locus of control scores were unchanged. Significant differences were noted
on trait anxiety and locus of control scores between European and U.S. participants,
although change scores were similar for the two groups. These findings are
consistent with the hypothesis that this training may lower trait-anxiety
scores and increase internal locus of control scores. A matched control group
was not available, and follow-up was unfortunately not possible.
TI: Effect of neurolinguistic programming training on self-actualization as measured by the
Personal Orientation Inventory.
AU: Duncan-RC; Konefal-J; Spechler-MM
AD: Department of Oncology, University of Miami School of Medicine, FL.
SO: Psychol-Rep. 1990 Jun; 66(3 Pt 2): 1323-30
AB: Neurolinguistic programming training is based on principles that should enable the trainee to be more "present"-oriented, inner-directed, flexible, self-aware, and responsive to others, that is, more self-actualized. This study reports within-person changes on self-actualization measures of the Personal Orientation Inventory following a 24-day residential training in neurolinguistic programming. Significant positive mean changes were found for 18 master practitioners on nine of the 12 scales and for 36 practitioners on 10 of the 12 scales. Findings are consistent with the hypothesis that training increases individual self-actualization scores.